Samen- und Pflanzenproduktion
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23. Oktober 2018: 

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23. September 2018: 

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11. Juli 2018: 

Sommer/Herbst 2018


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Bodenbearbeitung für die Anlage von Samenvermehrungsflächen.
Bodenbearbeitung für die Anlage von Samenvermehrungsflächen.

Samenproduktion


Samen für naturnahe Hochlagenbegrünungen vermehren wir in Filisur und Umgebung. Das Ausgangsmaterial haben wir in Höhenlagen von ca. 1900 bis 2800 m ü. M. gesammelt. Ein grosser Mutterpflanzengarten dient uns zur Sicherung und zum Vergleich der verschiedenen Herkünfte. Die meisten Arten werden auf unserer Sästrasse ausgesät und dann im Feldanbau verwendet.

Das Klima in Filisur (1000 m ü. M.) eignet sich gut für die Samenvermehrung. In der Höhenlage von 1000 m ü. M. gedeihen die züchterisch unbearbeiteten Hochlagenoekotypen besser als in Tieflagen. Das für diese Höhenlage eher niederschlagsarme Klima hilft bei der Ernte von qualitativ hochwertigem Saatgut.
 

Vermehrungsfläche von Hochlagengräsern in der Nähe von Filisur.
Vermehrungsfläche von Hochlagengräsern in der Nähe von Filisur.
Feld von Braunklee (Trifolium badium) für die Samenvermehrung.
Feld von Braunklee (Trifolium badium) für die Samenvermehrung.
Feldanbau von Alpensonnenröschen (Helianthemum grandiflorum).
Feldanbau von Alpensonnenröschen (Helianthemum grandiflorum).
Anbau der Straussglockenblume (Campanula thyrsoides).
Anbau der Straussglockenblume (Campanula thyrsoides).
Die bekannte Alpenaster (Aster alpinus).
Die bekannte Alpenaster (Aster alpinus).
Feldanbau der Flockenblume (Centaurea ner.).
Feldanbau der Flockenblume (Centaurea ner.).

 

 
Pflanzenproduktion


Pflanzen für Implantierungen in Höhenlagen werden in Filisur kultiviert. Es werden Alpengräser, Alpenkräuter und Alpine Gehölze produziert.

Die Vermehrung alpiner Pflanzen ist bei den meisten Arten schwieriger als bei Tieflagenpfflanzen.So spielt die Temperatur vor und bei der Samenkeimung eine wichtige Rolle (Frostkeimer, Keimung bei tiefen Temperaturen usw.).

Einige Pflanzen können nur vegetativ (nicht durch Samen) vermehrt werden. Ein Beispiel dazu ist das brutknöllchenbildende Alpenrispengras (Poa alpina var. vivipara). Einige Gehölze mit kurzlebigen Samen werden mit Stecklingen vermehrt.

 

Jungpflanzen vom brutknöllchenbildenden Alpenrispengras (Poa alpina var. vivipara).
Jungpflanzen vom brutknöllchenbildenden Alpenrispengras (Poa alpina var. vivipara).
Topfkultur von Hochlagenpflanzen für das Implantierungsverfahren.
Topfkultur von Hochlagenpflanzen für das Implantierungsverfahren.
Brutknöllchenvermehrung vom Alpenrispengras (Poa alpina var. vivipara). Hier eine Implantierte Pflanze auf einer Baustelle.
Brutknöllchenvermehrung vom Alpenrispengras (Poa alpina var. vivipara). Hier eine Implantierte Pflanze auf einer Baustelle.
Vorbereitete Pflanzen von Gräsern und Zwergweiden für eine Impantierung.
Vorbereitete Pflanzen von Gräsern und Zwergweiden für eine Impantierung.
Wurzelbildung implantierter Pflanzen eine Vegetationsperiode nach der Auspflanzung in 2400 m ü. M. Oberirdisch ist kaum Wachstum sichtbar. Dafür ist Wurzelbildung umso grösser.
Wurzelbildung implantierter Pflanzen eine Vegetationsperiode nach der Auspflanzung in 2400 m ü. M. Oberirdisch ist kaum Wachstum sichtbar. Dafür ist Wurzelbildung umso grösser.